Lesertest 32 Gbyte SanDisk Ultra Backup USB-Stick (Test) Neuen Beitrag verfassen

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Verfasst am 16.08.2009 17:24, letzte Aktualisierung am 03.09.2009 18:00 - Bisher 0 Kommentare

Ständig steigende digitale Datenmengen, die einhergehen mit einer Zunahme von wichtigen und teuren Inhalten verlangen nach immer ausgefeilteren Möglichkeiten diese sicher, schnell und einfach zu schützen. Recht einfach ist das Anlegen von Sicherungskopien auf einem externen Speichermedium. Nur die Technik dafür ändert sich verlässlich alle paar Jahre. Ware es vor einigen Jahren noch möglich die Sicherungen auf Disketten zu speichern. Sind die
Datenmengen heute oftmals auch für DVDs  zu umfangreich.

Neben externen Festplatten zeichnet sich nun eine weitere
Backup-Lösung ab: kleine, leichte und einfach zu handhabende USB-Sticks. Die
Vorteile dieser Speichermedien soll daher zukünftig auch für die wichtigsten
Daten einer Festplatte genutzt werden. Bislang standen dieser Anwendung die
eingeschränkten Kapazitäten und die relativ hohen Kosten entgegen. Zumindest was die Speichergröße angeht hat sich nun die Technik den Anforderungen genähert. Und die Firma SanDisk hat sich für die Thematik Backup nun eine weiterentwickelte Lösung ausgedacht. USB-Sticks die ein Backup per Knopfdruck durchführen. Diese auf den ersten Blick sehr einfache Handhabung verlangt jedoch zuerst eine Konfiguration, die mit Hilfe einer auf dem Stick befindlichen Software, durchgeführt werden möchte. Dies kann als ein Vorteil gegenüber anderen Backup-Lösungen bezeichnet werden, denn die erforderlichen Anwendungen werden alle nicht auf dem PC, sondern nur vom USB-Stick selber gestartet.

Bei einer erstmaligen Verwendung laufen eine Reihe von
Installationen ab. Bei der getesteten Version kam es dabei zu ein paar auffälligen
Begleiterscheinungen:

Das Betriebssystem war anfänglich der Meinung es handelt sich bei der erkannten Hardware um ein CD-ROM-Laufwerk. Anschließend, nach der automatischen Installation des Laufwerkes hat das System zu einem Neustart aufgefordert. Wie mittlerweile sehr verbreitet, aber eigentlich nicht immer erwünscht, greift auch diese Software schnell auf das Internet zurück. Hier auch schon bevor die Lizenzvereinbarung akzeptiert wird!

Um die Einstellungen für Backups vorzunehmen hat sich SanDisk eine Möglichkeit zur (vermeintlichen) Vereinfachung ausgedacht: Es können entweder alle Dateien oder nur bestimmte Dateien ausgewählt werden. Diese werden nach Typen (Textdokumente, Tabellen, Fotos, Präsentationen, Videos und Musik) sortiert. Was mit anderen Dateitypen passiert, bzw. wie man nach dieser Systematik alle relevanten Daten sichern soll, ist leider nicht
nachvollziehbar.

Möchte man jedoch ganz klassisch Ordner definieren, gilt es die erweiterten Optionen aufzurufen. Hat man sich dann für eine Auswahl entschieden, rechnet die Software erst einmal nach wie viel Speicher denn dann benötigt werden, dies braucht etwas Zeit. Der Backup-Prozess selber läuft dann tatsächlich einfach per Knopfdruck. Letztlich eine sehr sympathische Art und Weise der Datensicherung.

Neben der Backup-Software installiert sich standardmäßige eine U3-Software auf dem Desktop. Diese bietet eine bunte Vielfalt von weiteren Softwarelösungen an. Jedoch stellt sich hier die Frage wieso sich diese Anwendung automatisch selbst aktiviert.

System für diesen Test: Windows XP (SP 3), Centrino 1,6
GHz, 1GB RAM,


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